Rainer Sturm / pixelio.de

Welcher Sport-Typ bin ich eigentlich?

Joggen ist definitiv nicht mein Ding. Habe es oft genug probiert, alleine oder mit einer Freundin, und habe mich nur gequält. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass ich schlanker werde. Was ich toll fand, war Tennis. Ich hab ein gutes Ballgefühl und das Lob meines Trainers hat mich zusätzlich motiviert. Ich finde es ganz wichtig, ein Sport zum Abnehmen zu finden, der einem richtig Spaß macht. Mein aktive Tenniszeit ist jedoch auch schon eine ganze Weile her und jetzt fühle ich mich einfach noch nicht fit genug, um wieder damit anzufangen. Ich will zunächst meine Kondition wieder auf Vordermann bringen und mich auch optisch im Tennisdress wieder wohlfühlen.

Erster Schritt: Kondition aufbauen

Neben Yoga Übungen, die mir dabei helfen, mich wunderbar zu entspannen, habe ich meinen täglichen Spaziergängen mit dem Hund eine sportive Note gegeben: ich habe mir Walking-Stöcke zugelegt und mich einer Walking-Gruppe vor Ort angeschlossen. Hier habe ich erst einmal gelernt, worauf beim Walken zu achten ist und wie man es richtig macht. Das regelmäßige Walken mit der Gruppe tut mir gut. Ich treffe hier auf Gleichgesinnte, die auch abnehmen wollen und solche, die einfach nur Spaß daran haben.

Zweiter Schritt: Muskelaufbau

Da mich der Ehrgeiz gepackt hat, habe ich mich im Fitnesscenter angemeldet. Mein persönlicher Fitnessplan besteht pro Trainingseinheit aus einer 20-minütigen Aufwärmphase. Danach mache ich ein circa 30 bis 40-minütiges Zirkeltraining, bei dem wirklich alle Muskeln trainiert werden. Und danach geht’s einmal pro Woche in die Sauna zur Belohnung 😉 Außerdem hilft die Sauna beim Entschlacken.

Dritter Schritt: Leistungssteigerung

Jetzt heißt es: am Ball bleiben! Das Training kann ich nach und nach steigern, ebenso meine walking-Einheiten. Aber man sollte auch nicht übertreiben. Diesen Rat gab mir meine Fitnesstrainerin. Wichtig ist, dass die Pulsfrequenz im grünen Bereich bleibt und man sich nicht überfordert. Das musste ich auch erst einmal lernen, denn ich neige dazu, schnell von Null auf Hundert zu gehen. Das bekommt aber weder mir, noch meinem Körper. Also heißt es, sich in Geduld zu üben und in kleinen Schritten aber mit Regelmäßigkeit weitermachen. Dabei nach und nach die Trainingseinheiten intensivieren und somit die Leistungsfähigkeit verbessern.